Vision 2026
Ostafrika als Gastgeber der Fussballweltmeisterschaft 2026

Keine Phantasterei sondern lediglich ein sehr hoch gestecktes Ziel!
Der Hintergrund dieser Vision ist leicht zu erklären: Es besteht nicht nur ein enger Zusammenhang zwischen Gesundheit und Bildung, sondern auch mit Sport. Dies gilt umso mehr in einem Land, das in dieser Hinsicht für weite Kreise der Bevölkerung keine Angebote hat. Dadurch ist Leerlauf bei den Kindern vorprogrammiert. Das wiederum führt zu einem erhöhten Infektionsrisiko mit sexuell übertragbaren Krankheiten (STDs). Sport benötigt Zeit, Sport macht fit: So erhöht sich die Zahl der Kinder, die das 18. Lebensjahr und viele weitere erleben können und erst dadurch eine Chance erhalten die Schule zu besuchen.

Was wäre wenn...?
...Projekt Awasi e.V. den Anfang macht und einen Fußballplatz errichtet?
Dazu Umkleiden mit Duschen, gespeist von unserem eigenen Brunnen.
Ein Coach trainiert Schülermannschaften. Bekleidung und Schuhe werden von uns gestellt.

Irgendwann möchten die Kinder dann auch Spiele austragen.
Dazu reist man in den Nachbarort, nach Kisumu oder sogar weiter. Internationale Unternehmen gründen die Ligii Kidogo (swahil. kleine Liga) und es entsteht zunächst eine 10er-Liga , dann eine Liga mit 18 Mannschaften, wie bei den Großen. Aus den Kindern werden Botschafter in eigener Sache und die besten Firmenbotschafter. Die Welle schwappt in die Nachbarländer Tansania und Uganda. 2018 wird verkündet:

Fussball-WM 2026 in Ostafrika!

Ein Traum? Eine kühne Vision? Natürlich, aber wert über eine Verwirklichung – auch kleiner Schritte – nachzudenken.
 
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